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Weltausstellungen und internationale Ausstellungen haben neben dem kommerziellen und kulturellen auch immer einen politischen Kontext. Dies war insbesondere während des Kalten Krieges zwischen den USA und der Sowjetunion von Bedeutung. Beide Mächte bezogen sich zwar auf die gleichen kulturellen Werte, aber nutzten Architektur und Design unterschiedlich, um ihre gegensätzlichen politischen Ideologien zu präsentieren.
Jack Masey war als Design Direktor für die United States Information Agency von 1951 bis 1979 tätig. Er beauftragte Architekten und Designer wie Buckminster Fuller, Charles und Ray Eames, George Nelson, Peter Blake, Chermayeff und Geismar, die USA auf den grossen Expos z.B. 1958 in Brüssel, 1967 in Montreal oder 1970 in Osaka zu präsentieren. Das Buch bezieht sich auf Maseys Erinnerungen sowie unveröffentlichte Dokumente und Fotografien, um die entscheidende Rolle von Architekten und Designern darzustellen, die das Bild Amerikas während des Kalten Krieges formten.
Design: Integral Lars Müller
16,5 x 24 cm, 400 Seiten, 200 Abbildungen, Hardcover (2008)
ISBN 978-3-03778-123-4, e
EUR 20,00 / CHF 35,00




PREFACE
A WARM WELCOME TO THE COLD WAR
Marshall Plan Traveling Caravans
Western Europe, 1948–1951
ATOMS FOR INDIA
“Atomics” Exhibition, United States Pavilion
Indian Industries Fair
New Delhi, India, 1955
A SPLENDID PLEASURE DOME
United States Pavilion
Jeshyn International Fair
Kabul, Afghanistan, 1956
WALLS IN BERLIN
United States Exhibitions
George C. Marshall House
West Berlin, 1957–1959
ATOMIC EUROPE
United States Pavilion
Universal and International Exposition
Brussels, Belgium, 1958
HIGH NOON AT SOKOLNIKI PARK
American National Exhibition
Moscow, USSR, 1959
TRAVELING HOPEFULLY
American Traveling Exhibitions
USSR, 1961–1965
MONTREAL MAGNIFIQUE
United States Pavilion
Canadian World Exhibition
Montreal, Canada, 1967
KIMONOS AND MOON ROCK
United States Pavilion
Japan World Exposition
Osaka, Japan, 1970
AFTER THE FAIR
Opportunities Lost and Found
1981 to Present«Die Illustrationen dieses Buches sind ein Augenschmaus für jeden Architekturhistoriker.»
Art Review Online